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Montag KW 16: verlorene Schätze

Einen wunderschönen guten Morgen.
Am Strand gibt es immer einige Muscheln, welche die Wellen mit sich bringen. Muscheln werden durch den Zeitwind oder durch Menschenbewegungen bedeckt, und einige werden trotzdem sichtbar auf dem Strand bleiben. Viele davon werden die Spuren des Ozeans durch seine Wellen atemnass spüren. Einige verbringen ihre Existenzzeit in ozeanwellen-spurentrockenen Strandteilen.
Aber die Melodie der Zeit ist oft göttlich und magisch. In einer dunklen Nacht ist der Ozean existenzruhig. Sowohl ein Licht als auch ein Schrei in der Tiefe der Dunkelheit ziehen seine Aufmerksamkeit auf sich. Der Mond tritt heraus und singt:

„Du… Gott der Grenzenlosigkeit… Wecke dein Selbst auf… Sei göttlich und verzeihend fließend… Bring deine Verlorenen und Vertriebenen zurück… Nimm sie wellenhaft in deine Umarmung… flüstere in ihre Ohren:
Du warst in mir, aber nicht willend… Komm zurück in dein Haus und trage mich und meine Aufbauenwillen…
Und du… Dein Zurückkehrenduft weht in meinem ganzen Wesenskörper… Nein, wohne nicht auf den Wundenplätzen… Die Wunden aus deiner Verlorenzeit waren Lektionen, dich besser zu schätzen… Komm und bau mit auf…“

Diese Geschichte gilt auch für unser Leben… Viele Gedanken und Eigenschaften vertrieben oder verloren wir… Diese waren Teile der eigenen Welt. Sie soll man zurückbringen, um im guten, positiven, lebensglücklichen Sinne etwas Neues, Anderes und Gutes aufzubauen und viele stillgebliebene Lebensteile zu entwickeln. 

Wir wünschen euch eine ozeanwellenhafte, schöne,  fröhliche Woche. 

Alles Liebe

Masud 🌊 Stefanie

Montag KW 16 verlorene Schätze
© freestockgallery.de.
Die Wellen des Ozeans und der Sand verstecken die Schätze des Strandes mit der Zeit. Doch im Mondlicht zeigt sich so mancher wieder, Verlorenes kehrt zurück, alte Wunden heilen und ein Schatz wird daraus geboren.

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